das foto habe ich mit quadcamera gemacht, einem kleinen aber feinem progrämmchen für mein telefon. man kann fotos in den layouts 2×2, 4×1, 4×2 oder 8×1 in einem wählbaren zeitintervall zwischen 0,25 und 3 sekunden in farbe oder s/w aufnehmen. diese werden dann automatisch zu einem bild zusammengebastelt. eine wirklich nette sache, ich glaube, ich werde das noch irgendwie ausbauen…
zum auftakt gibts hier 24 sekunden meiner kleinen behausung in hamburg:

eine kurze vorankündigung:
schon seit langem schwebt mir ein fotografisches projekt vor, erste “gespräche” gab es im vergangenen jahr, nun ist zumindest der erste schritt getan. die beiden wunschkollaborateure sind im boot:
ties aus mexiko city und philipp aus san francisco.
es geht (worüber auch sonst) um fotografie. mehr sei noch nicht verraten. einfach untenstehende url schonmal im ordner “geht demnächst los” bookmarken!
three times eight
am 29.03. von 14 bis 18 uhr findet in garbsen die vernissage zur austellung fundort garzweiler statt, zu der ich einige meiner fotos beisteuere.
nähere infos gibt es hier.
ich würde mich freuen, euch alle dort auf einen kleinen umtrunk begrüssen zu dürfen!


[klick macht big]
nebst fotostrecke im artikel der juliausgabe des bonner stadtmagazins schnüss. hat ziemlichen spass gemacht und ich bin sogar ein wenig stolz :)




[grösser wie immer nach dem klick]
zwar schon was länger im gespräch, das geschwür, aber trotzdem: gegen die schere im kopf
wieder ein grund mehr, warum mir flickr nicht an die bilder kommt!!
dass ich morgen zu herrn ego-s auf seine erste ausstellung jette!?
nich? dann jetzt :)

[klick macht big]
singt jochen distelmeyer und gibt mir somit den titel eines neuen projektes, welches sich -was sonst- um fotografie dreht. diesmal aber die sofortbildvariante mittels diverser unterschiedlicher polaroidkameras und -filmen. eine faszinierende geschichte, die viel spass macht und mir mein drittes fotoblog beschert:
platzangst reduzieren
schaut ab und zu mal rein und habt spass! :)
gestern hatte ich (leider nur kurz) die möglichkeit, in berlin im museum für fotografie die äusserst ungewöhnliche zusammenstellung men, war & peace dreier meiner lieblingsfotografen anzusehen.
james nachtwey, david lachapelle und helmut newton vereint unter einem dach klingt schräg, ist es auch und vor allem ist es eins: beeindruckend!
nachtweys alpträume in grossformat haben mir auch in dieser kurzen zeit wieder den boden unter den füssen weggerissen. seine bilder, die ich schon aus inferno und civil wars kenne gehören mit zum härtesten, was ich je gesehen habe. es war gut, sie mal im original zu sehen.
lachapelles krasse gegensätze und sein gekonntes infragestellen von glamour, glanz und der (amerikanischen) welt überhaupt sind dort in teils überdimensional grossen abzügen zu sehen und machen sehr viel spass. zeitgenössische fotografie vom feinsten! als einstieg empfehle ich heaven to hell.
das ganze verbunden mit newtons überdimensionalen portraits von so ziemlich jedem, der rang und namen hat war schon sehr beeindruckend!
die ausstellung läuft noch bis zum 20.05., ich werde definitiv nochmal hingehen!
