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rock is a drug

heute beim youtuben nochmals drüber gestolpert und direkt mal in der plattenkiste gewühlt, ganz tief unten.
“the spliff radio show” von spliff. ihr erstling von 1981 und auch ihr bestling, wie ich meine. irgendwann beginn der achtziger, als mein bruder mich mal wieder mit seinem (zugegebenermassen sehr stilbildenden) musikgeschmack malträtierte und mir das ein oder andere stück von jener platte vorspielte, hat sich, wie schon einige male zuvor, ein weiteres der “best of life” stücke hervorgetan: rock is a drug.

das konzeptalbum “the spliff radio show” mit seinen netten jingles -ein bitterböse satire über das musikbusiness und den darin liegenden aufstieg und fall des fiktiven rockers rocko j. fonzo- ist allen musikhistorikern, die es noch nicht kennen, wärmstens zu empfehlen!

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1 comment »

  1. Ich konnte ja nie genug Englisch, um Songtexte einfach so zu verstehen, aber Spliff haben mich auch musikalisch völlig überzeugt. Die radio show und später die Carbonara-CD ebenfalls. Aus den ganzen Albernheiten der NDW ragten die schon deutlich raus - und konnten trotzdem angenehm albern sein :-)

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    comment by Ralf — 08.02.09 @ 11:22

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