men, war & peace
gestern hatte ich (leider nur kurz) die möglichkeit, in berlin im museum für fotografie die äusserst ungewöhnliche zusammenstellung men, war & peace dreier meiner lieblingsfotografen anzusehen.
james nachtwey, david lachapelle und helmut newton vereint unter einem dach klingt schräg, ist es auch und vor allem ist es eins: beeindruckend!
nachtweys alpträume in grossformat haben mir auch in dieser kurzen zeit wieder den boden unter den füssen weggerissen. seine bilder, die ich schon aus inferno und civil wars kenne gehören mit zum härtesten, was ich je gesehen habe. es war gut, sie mal im original zu sehen.
lachapelles krasse gegensätze und sein gekonntes infragestellen von glamour, glanz und der (amerikanischen) welt überhaupt sind dort in teils überdimensional grossen abzügen zu sehen und machen sehr viel spass. zeitgenössische fotografie vom feinsten! als einstieg empfehle ich heaven to hell.
das ganze verbunden mit newtons überdimensionalen portraits von so ziemlich jedem, der rang und namen hat war schon sehr beeindruckend!
die ausstellung läuft noch bis zum 20.05., ich werde definitiv nochmal hingehen!

hätteste mal watt jesagt vaddr… ;)
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jetzt sag nicht, du warst die woche in berlin!!??
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quasi seit donnerstag vaddr…. ;)
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merde ;)
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