going home
auf dem rückweg von cleverland, der stadt der unbegrenzten unmöglichkeiten, sitze ich nun hier in new york auf dem jfk-airport in der lust-hansa-lounge, lasse mir einen gin-tonic die kehle hinuntertröpfeln, schaue hinaus auf die startenden flieger und wünsche mir, in einem ebensolchen zu sitzen.
leider hat mein fluch-zeug ne stunde delay.
so sitze ich hier nun wohl in einer der geilsten städte des unteren süddeutschen abschnittes, kurz usa, und kann sie mir nicht einmal anschauen.
merde.
aber man kann ja bekanntlich nicht besser klagen, daher freue ich mich auf morgen, auf meine fünfeinhalb vertrauten wände.
ich darf ja in zwei wochen auch schon wieder nach chicago, is ja auch was :)